Yoga und die moderne Wissenschaft

Anknüpfend an den Erfolg des Yoga-Kongresses 2014, organisiert der Schweizer Yogaverband im 2017 erneut einen internationalen Grossanlass. Diesmal in Zürich mit seiner pulsierenden und facettenreichen Yogaszene.

Das Zürcher Volkshaus liegt sehr zentral und bietet mit diversen Räumlichkeiten die idealen Voraussetzungen für den Yoga-Kongress. An beiden Kongresstagen werden verschiedene Vorträge und ein praktisches Yogaprogramm angeboten.

Die Teilnehmer/innen erleben zwei inspirierende Tage mit gehaltvollen Beiträgen, abwechslungsreicher Praxis und kollegialem Austausch.

Im Zentrum des Kongresses steht die Frage: Können sowohl die Philosophie als auch die Wirkung der Yogapraxis auf Körper und Geist mit westlich-wissenschaftlichen Methoden untersucht und in die Lehrgebäude abendländischen Denkens integriert werden? Die Thematik ist nicht neu. Seit den ersten
Begegnungen des Yoga mit westlichem Denken im 19. Jahrhundert bewegt sie Forscher und Praktizierende in Ost und West gleichermassen.

Wurden früher vor allem die Schnittstellen des Yoga mit den Naturwissenschaften und der Medizin durchleuchtet, so sind im Laufe der Zeit weitere Disziplinen wie die Psychologie, Soziologie,
Anthropologie oder die Geschichtswissenschaft dazugekommen.

Yoga und wissenschaftliches Denken sind eng miteinander verbunden. Den lebendigen Austausch zwischen den beiden Disziplinen beleuchten kompetente Fachleute in ihren Beiträgen und sie zeigen
den Stand der Forschung auf verschiedenen Teilgebieten auf. Der Kongress wird moderiert von Eva Wannenmacher.